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LP-to-CD Transfers - das Konzept

Diese gebrannte CD-Rs (keine industriell gepresste CDs) sind hochwertige LP-to-CD Transfers von herausragenden Aufnahmen, die von kommerziellen Labels nicht oder nur problematisch remastert auf CD veröffentlicht wurden. Dabei sind sowohl die optische Gestaltung als auch der Klang eng an die vorliegenden LP-Quellen angelehnt. Die behutsame Restaurierung (Minimierung von Rumpeln, Schleifen, Knacksern, Knistern, Hintergrundrauschen) oder manchmal sogar Verbesserungen (Tonhöhenkorrektur, Reduzierung von Brumm, Korrektur vertauschter Kanäle, Wiederherstellung des original monauralen Signals bei einer stereophonisierten LP) werden unter der Priorität vorgenommen, alle in der als Master dienenden LP-Quelle enthaltenen Informationen und Feinheiten der Aufnahme (z.B. Frequenzumfang, Raumklang) zu erhalten.


Die von JAW-Records erstellten LP-to-CD Transfers sind mit Bedacht gewählt und gliedern sich in drei Gruppen:


  • Aufnahmen, welche offiziell oder / und privat auf CD nur in unzureichender Qualität veröffentlicht wurden. 
  • Wichtige Aufnahmen, welche noch gar nicht auf CD erschienen sind und es wahrscheinlich auch nicht werden.
  • Hörenswerte unbekannte Werke oder vergessene Aufnahmen, welche es auch nicht auf CD schaffen werden.

 

Alle Transfers sind für das Hören über Anlage konzipiert. Über Kopfhörer können kleinere Geräusche auftreten, die beim Hören über Boxen nicht wahrnehmbar sind. Diese Entscheidung wurde bewusst getroffen, da sehr intensive elektronische „Reinigung“ zwar einen störungsfreieren Kopfhörerklang ergibt, das Ergebnis über Anlage aber oftmals flach, blass, farblos und kraftlos erscheint.

 

Stereophonisierte Aufnahmen sind zumeist in das ursprüngliche monaurale Klangbild zurückgeführt, ansonsten gibt es keine nennenswerten elektronischen Nachbearbeitungen. Wenn Ticks entfernt werden, dann nur in einem ganz geringen Maße, welche eben die Klangfülle, Räumlichkeit, Kraft und Farbigkeit des originalen LP-Quelle nicht beeinträchtigen. Nur wenige sehr seltene Aufnahmen verlangten eine stärkere Nachbearbeitung, besonders wegen Verzerrungen zum Seitenende hin oder leichten Beschädigungen. Manche Aufnahmen wurde gar nicht nachbearbeitet und Ticks manuell entfernt – z.B. bei den zwei Bach Boxen mit Isolde Ahlgrimm, weil gerade der Klang des Cembalo für Nachbearbeitungen besonders heikel ist.


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